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Soy mexicano.

October4

Ahora, si, soy mexicano…

mexicanos

Dia de Independencia en Zacatecas

September17

16. Septemeber, Nationalfeiertag in Mexiko. Den wollten wir nicht in Monterrey verbeingen, sondern sind in die kleine Kolonialstadt Zacatecas im gleichnamigen Nachbarstaat geduest. Donnerstag Abend um zwoelf nachts gings los, 7h Busfahrt. Freitag Morgen, schliesslich angekommen im Hotel haben Daniel (aus Chile) gleich noch ein wenig die Gassen erkundet. Da ich mittlerweile gezwungenermassen wieder mit analoger Kamera unterwegs bin, gibts erstmal noch keine Bilder… Spaeter dann auf zur obligatrischen Touriitour: Besichtigung einer ehemaligen Gold- und Silbermine, Fahrt mit der Seilbahn (Schweizer Qualitaetsarbeit) auf die andere Seite der Stadt und weiterstiefeln. Am Abend sind wir wieder in der Mine gelandet, im Club La Mina. Der (laut Guide jedenfalls) einzige Club in einer stillgelegten Mine. Und das erste Mal, dass ich hier Visuals gesehen habe. In huebscher WordArt/80er-Jahre Manier ;)
Samstag gabs ein bisschen Museum (Museo del Arte Abstracto), dessen Gebaeude bis vor 12 Jahren noch ein Gefaengnis war. Empfehlenswert, aber besser ohne Kater. Ach ja, und dann natuerlich ncoh das wichtigste: der Grito auf dem Plaza de las Armas. Neben Viva Mexico! Viva Panchovilla, Hidalgo und Konsorten gabs ein kein-Ende-nehmen-wollendes Feuerwerk. Nicht wie wir es kennen, sondern eine krasse Konstruktion mit Raketenantrieb.
Sonntags dann noch bisschen Jahrmarkt bzw. Markt, habe mir zwei neue Wollmuetzen gekauft, wer weiss wann der Winter kommt. In Zacatecas waren die Naechte schon eher fresh, hier in Monterrey hats allerdings wieder weit ueber 30°C. Und schon wieder ist das Wochenende vorbei und die Tareas an der Uni werden nicht weniger… Ayayay!

Monterreal

September11

Letztes Wochenende gings ab nach Monterreal, ab in die Berge. Raus aus dem Mief und der Hitze, wieder mal frsiche Luft schnuppern. Zu siebt mit dem Volvo-Camionetta auf in die Huette der Grosseltern von Laura. Ziemlicher Huettenstyle wie daheim, nur groesser und schicker. Kaminfeuer durften wir leider keins machen.

Das krasseste, in Monterreal gibt es sogar eine Skipiste. Allerdings nur mir Kunsstoffschneeimatation. Also nicht nur preislich etwas fragwuerdig (die Stunde kostet umgerechnet ca. 25 EUR, ohne Ausruestung). Dann doch lieber Hoehengolf? Oder besser ein bisschen wandern… Und abends Huettengaudi mit Tequila statt Kraueterschnaps.

Gracias a Laura y sus abuelos!

El Monterroco

July26

Das Hostel ist saugeil. Wir haben einen Swimming Pool, es ist alles natürlich multikulti (wobei die Franzosen eindeutig überwiegen), der Besitzer Mauricio ist lässig und auch Paco, der Mann für alles im Hostel ist einfach ein guter Typ. Er hat mir gleich die Buslinien erklärt und uns noch ins Zentrum geführt. Hab natürlich schon einige tolle Leute kennengelernt. Die meisten fangen auch bald an hier zu studierern und gehen entweder an die UDEM oder ans TEC.

El Monterroco

Ankunft in Monterrey / Llegada a MTY

July24

Der Flug war doch ganz schön lang. Zum Glück hatte ich schön viel Beinfreiheit, da Notausgangplatz. Jedoch hatte ich dafür nur einen winzigen Monitor, der total trashig aussah. Jedenfalls war nichts mit Filme schauen. Der Service von Lufthansa war übrigens nicht soooo toll wie ich gedacht hätte. Die Mädels von Air France waren bei meinem letzten Flug nach Mexiko jedenfalls um einiges freundlicher.

In Mexiko D.F. hatte ich dann nicht mal ‘ne Stunde Zeit um mein Gate zum Weiterflug zu finden, und meine Immigration abzuwickeln. Die Schlange am Schalter allein sah schon nach einer Stunde anstehen aus. Im Endefekkt wurde ich aber irgendwann in eine andere Schlange “umgeleitet” und alles ging noch glatt…

Schließlich in Monterrey, im Hostel angekommen, war gleichmal die erste Fiesta angesagt. Die meisten waren schon gut dabei. Nach ein, zwei Bierchen bin ich dann aber endlich ins Bettchen gefallen. Schließlich hatte ich die letzten 48h vielleicht 4h gepennt.

Lufthansa

…traducción sigue…

Abschied / el adiós

July24

Nach dem ersten Abschied nehmen von Salzburg, heißt es Abschied nehmen vom guten alten Baindt, Family und Freunden, um weiterzuziehen nach Stuttgart. Um weiter Abschied zu nehmen. Obwohl es eigentlich gar nichts so besonderes ist, sich mal ein halbes Jahr nicht zu sehen. Hat mich jedenfalls sehr gefreut dass alle so unternehmungslustig waren. Und echt, amigos, cabrones, compañeros, mis chicas, hat mir viel bedeutet mit euch nochmal Stuggi unsicher zu machen. ¡Gracias!

Dann gab ja auch noch einen weiteren, wirklich dramatisch traurigen Abschiedsfall: das Bruderhaus (meine alte WG) wird nicht mehr existieren wenn ich zurückkomme…

Schwerer noch fiel natürlich der Abschied von meiner Liebsten. Aber da wir das ja alles ganz professionell anpacken, kriegen wir das schon hin!

hasta lluego

Después el despido de Salzburgo, el adiós a Baindt, la familia y los amigos, seguí a Stuttgart. Algo mas adiós. Aunque no es tan especial que no nos vemos por un medio año, verdad? Me alegré mucho que todos estaban tan emprendedores. Y en serio, amigos, cabrones, compañeros, mis chicas, me significó mucho de hacer la fiesta con todos en Stuttgart. ¡Gracias!

Entonces, un otro adiós dramático es el por el “Bruderhaus” (la casa de hermanos), mi vieja casa particular, no va a existir cuando regreso.

El mas gravo estaba, claro, el adiós de mi querida. Pero como vamos a luchar todo muy profesional, vamos a suceder con éxito.

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