benju.blog

A blog about media art, culture, photography, travel, thoughts & nonsense…

La Ticla (Michoacan)

December28
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In Colima am Central Foreanos habe ich gleich noch ne lockere Crew aus Guadalajara kennengelernt mit denen ich in La Ticla, einem kleinen Surfer- und Fischernest, gestrandet bin. Diesmal ist der Sand schoen weich unterm Zelt, also auch ohne Isomatte oder dicken Schlafsack luxurioes. Morgen mach ich mich auf eine 20h-Bus-Odysee nach Puerto Escondido um Irenita, Lena & Matti und Thomas & Ingrid fuer die Fiesta del Ano Nuevo wiedertreffe…

Colima y el volcano del fuego

December27

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Als wenn ich nicht bald in Puerto Escondido sein sollte (treff mich am 30ten mit Compañeros aus Monterrey), bin ich noch fuer einen kleinen Abstecher nach Colima, per Ride zum Vulkan, Seen, dickes Essen, und um eine Couch mehr zu surfen.

Weihnachtliches Couchsurfing und Camping

December26
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Im Endeffekt bin ich doch am 24. nochmal an Strand nach Sayulita, einem Ami- und Kandierueberlaufenen Strand, da ich fuer 130 Pesos (ca. 9 EUR) ein kleines schnuckeliges Travellerzelt ergattert habe. Perfekt auch fuer die naechsten Straende. 
In sofern gabs dann an Hl. Abend Lagerfeuer, Bier und Tequila am Strand bis 5 Uhr morgens… Am 25. dann noch ein bisschen mit der Family von Abi (deren Couch ich mir mit Hund und Katz in Vallarta geteilt habe) am Strand abgehangen, bin ich jetzt nochmal auf einen kleinen Abstecher ins Inland (Colima).
Hoffe Ihr habt auch alle gebuehrlich gefeiert, oder seid noch dabei. Haut rein!

Feliz Navidad

December24

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Seit guten 2 Wochen auf Reisen, mittlerweile an der Pazifikkueste angekommen, bleib ich nun ueber Weihnachten in Puerto Vallarta bei meinen ersten Couchsurfing-Hosts.

Ich wuensch Euch allen ein besinnlich-froehliches Fest, haut rein und auch schonmal nen guten Rutsch!!! Richtet bitte ganz liebe Gruesse an alle aus die meinen Blog nicht lesen, da ich keine Zeit mehr finde werde die ganzen E-Mail-Adressen zusammenzusammeln…

Am Rande des Himmels (ó El Cielo)

November19

Auf der Rueckfahrt von Xililta haben wir noch am Rande eines Naturreservats (El Cielo) halt gemacht um schnell ins Wasser zu springen… Chapuzon, chapuzon…

El sotano de las golandrinas

November18

Nach den surrealen Dschungelwelten sind wir Sonntag weitergezogen und haben nach einer halben Stunde Holperweg auf der Pritsche eines Pick-Ups den Sotano de las Golandrinas erreicht. Ein 376m tiefes Loch im Berg, in dem Tausende von Schwalben leben. Bei Sonnenuntergang kommen sie heimgeflogen, und sobald die ersten Sonnenstrahlen den Tag ankuendigen, fliegen sie wieder aus. Beeindruckend. Die Einheimischen von einem Dorf in der Naehe haben uns mit leckeren Tacos (mit Ruehrei, Tomate, Chile und Bohnen) versorgt und auf einem Kaffee eingeladen. In der Nacht hat es heftigst geregnet, aber gemeinsam mit ein bißchen Rum unter unserem Strohdach bei Kerzenschein wars dennoch eine seeehr gemuetliche Nacht.

Xilitla

November17

Das letzte Wochenende, dazu endlich mal ein verlaengetes Wochenende, haben wir 8h Fahrt auf uns genommen und den Wendekreis des Krebses ueberquert, um ein bisschen Dschungelfeeling, ein abgefahrenes surreales Schloss und einiges mehr im Herzen der Huasteca potasina zu erleben. Das “Schloss” wurde von Edward James, einem englischen Koenigssohn und Unterstuetzer des Surrealismus zwischen 1945-80  gebastelt. Hat sich auf jeden Fall gelohnt!!!

Cuatros Cienegas

October30

Cuatros Cienegas ist ein kleines Oertchen in einer Wuestengegend im Nordwesten von Monterrey. Neben Wueste gibt es aber auch ein paar Grundwasserquellen und Seen.Sozusagen Oasen. Am Freitag gings mit dem guten Volvo-Camionetta von Lauras Mama auf zur ersten Quelle, mit heissem Wasser. Am Nachmittag hatte wir eher Bock auf eine Erfrischung, aber immerhin wieder mal in eine See springen, der Hammer. Nachdem wir nach einigen Stunden schon Schrumpelhaende hatten und es langsam daemmerte gings daran die Zelte aufzuschlagen und den Grill anzuwerfen. Hmmm… Ein paar Rons con Cola spaeter war dann das heisse Wasser eine angenehme Aufwaermung in der kalten Nacht. Im Zelt durfte ich dann bibbern, weil mein Schlafsack mit Laura ins Hotel gefahren ist ;(


Am naechsten Morgen sind wir dann an den zweiten “Badeort” aufgebrochen, und hier gabs dann auch kaltes klares Wasser. Also gleich mal nen kleinen Chapuzon ins Wasser und den ganzen Tag relaxen, grillen, relaxen, grillen, …

Am Sonntag sind wir dann noch in die “richtige” Wueste gefahren, mit Duenen und krassen Pflanzen-Sand-Gebilden, die durch den Wind entstehen. Andere haben hier auch schon den richtigen Roadrunner gesehen, wir leider nicht. Aber alles in allem eines der relaxtesten Wochenende seit ich in México bin!

E.U. (McAllen, Texas) y Reynosa

October23

Ivan, ein Kollege mit dem ich in Diseno de Accesorios war, hat mich mit zu seinen Eltern nach Reynosa genommen. Hauptgrund war eigentlich kurz ueber die Grenze ins Gringoland zu schauen und ein paar Sachen (wieder) zu beschaffen. Nach 2.5h Busfahrt, lecker mexikanisches Futter von der Mama und dann mit Family ueber die Grenze nach McAllen, Texas. Ausser Grenzbeamten, Elektronik- und Klamottenlaeden, Shopping-Malls und Fast-Food-Restaurants habe ich nicht viel von den Staaten gesehen. Vielleicht ergibt sich ja bald mal noch ein Trip nach Austin, Uebernachtung dort waer schonmal gesichert… Achja, erwaehnenswert natuerlich noch die Gastfreundschaft (Gracias!) von Familie Ivan und seiner 90jaehrigen total fitten Oma.

Cerro de la Silla – Pico Norte

October7

Wir habens geschafft, der Cerro de la Silla, Wahrzeichen Monterreys und wohl bekanntester Berg von Nuevo Léon, ist bezwungen. Dank Abraham konnten wir einen Weg abseits der vollen Hauptroute nehmen und in Ruhe auf dschungelaehnlichen Pfaden und feuchten Verhaeltnissen innerhalb der Wolken auf den hoechsten der drei Gipfel steigen. Oben angekommen waren wir immer noch in den Wolken und die Aussicht war dementsprechend, naja, Weiss. Beim Abstieg wurden wir dann dafuer doch noch mit einer entsprechend grandiosen Aussicht ueber Monterrey belohnt.


Interessant sind auch die Ruinen einer ehemaligen Seilbahnstation auf halber Hoehe, die seit Ihrem Tag der Einweihung in den 50er/60er Jahren auch schon wieder geschlossen ist, da auf der Jungfernfahrt die Gondel abstuerzte und Ihre Konstrukteure (2 Mexikaner, 2 Franzosen) dabei verunglueckt sind.
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